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Die Gespielinnen des Königs

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Leidenschaft, Macht und Intrigen am französischen Hof

Die berühmteste aller französischen Mätressen ist ohne Zweifel die Marquise von Pompadour. Zahlreiche Bücher sind über sie geschrieben worden, ihr ebenmäßiges Gesicht mit der hohen Stirn, der schmalen Nase und den wachen Augen schaut uns von den Einbänden vieler Werke über jene Epoche an. Sie hatte es darauf angelegt, die Geliebte des Königs zu werden, und gelangte, als das erreicht war, zu beachtlicher Macht. Sie war gebildet und kunstbegabt, verschwenderisch wie alle Mätressen und mitunter großherzig. Sie mischte sich - keineswegs zum Wohle des Landes - in die Politik ein. Die Pompadour war eine der letzten französischen Mätressen, die diesen Titel als Ehre empfand.

Frankreichs königliche Mätressen waren schön und mächtig. Sie ließen sich ihre Liebesdienste mit Schlössern und Adelstiteln vergolden, nahmen Einfluss auf das Leben am Hof und manchmal sogar auf die politischen Geschicke des Königs. Doch immer waren sie von Missgunst und Intrigen, Neid und Ränkespiel umgeben. In zwölf spannenden Porträts werden die Berühmtesten und Glanzvollsten unter Ihnen zum Leben erweckt.


Geschichte der Mätressen zwischen Spätmittelalter und Französischer Revolution

Ein faszinierender Einblick in die Geschichte des monarchistischen Frankreichs

Starke Frauen, deren Schicksal jedoch gänzlich von der Gunst des Königs abhing